Beratung vor Projektbeginn
Kosten- und Risikoanalysen, Machbarkeitsstudien und erste Projektziele.
Ihr zentraler Partner
für Ihr neues Rechenzentrum
Arbeitsbeispiele
Ihre standardisierten IT- und RZ-Überprüfungen
Umfassende Überwachung
Rechenzentrums-Wartung
Lokale KI-Systeme: von der Anwendung bis zum betreuten Betrieb.
On-Premises & Edge
Dokumente, Prozesse & Assistenz
Zugriffe & Datenflüsse
Pilotierung, Integration & Betreuung
Nach Branche und Anwendung – von der Infrastruktur bis zur KI.
Die Zertifizierung von Rechenzentren ist unerlässlich.
Von der Machbarkeitsstudie bis zur Ausführungsplanung: Wir planen Rechenzentren, technische Gebäudeausrüstung und IT-Infrastruktur, vom Bürogebäude mit Serverraum bis zum hochverfügbaren Rechenzentrum. Mit BIM und digitalen Gebäudemodellen koordinieren wir Stromversorgung, Kühlung, Netzwerke und Server in einem Modell. Verfügbarkeit, IT-Sicherheit und Erweiterbarkeit bestimmen die Architektur, ob für Unternehmens-IT, kritische Infrastruktur, HPC oder souveräne KI. Bestand und laufenden Betrieb beziehen wir von Anfang an ein.
Ein gut geplantes Projekt schafft Klarheit über Kosten, Termine und technische Anforderungen. Unsere Erfahrung aus anspruchsvollen Rechenzentrumsprojekten bildet die Grundlage für eine bedarfsgerechte RZ- und Generalplanung.
Wir verbinden Ihre individuellen Anforderungen mit einer gewissenhaften Kosten- und Terminkontrolle. Verfügbarkeit, Energie- und Wasserverbrauch, Erweiterbarkeit und Wirtschaftlichkeit betrachten wir gemeinsam.
Dabei berücksichtigen wir die zuverlässige Bereitstellung Ihrer IT-Dienste ebenso wie Möglichkeiten zur Verringerung von Treibhausgasemissionen und Ressourcenverbrauch über den Lebenszyklus der Infrastruktur.
Unsere RZ-Planung verbindet Machbarkeitsstudie, technische Fachplanung und Bauvorbereitung. Bei der Planung von klimaneutralen Rechenzentren als angestrebtem Projektziel betrachten wir Energiebedarf, Kühlung und Abwärmenutzung gemeinsam. Bilanzgrenzen, Bezugszeitraum und Emissionsnachweise sind gesondert festzulegen: Eine effiziente Planung allein belegt noch keinen klimaneutralen Betrieb.
Machbarkeitsstudie vorbereiten →

Für Neubau, Erweiterung und Bestand verbinden wir Stromversorgung, Kühlung, Sicherheit und Betriebsfähigkeit. Unsere technische Fachplanung vertieft die Auslegung der Versorgung, die Schnittstellen der Gewerke und die konkreten Planungsergebnisse.
Rechenzentrumsplanung kennenlernen →
Für regulatorisch geprägte Vorhaben: KRITIS-Beratung und NIS2-Beratung.

Für Bürogebäude, Serverräume und Rechenzentren planen wir die technische Gebäudeausrüstung. BIM und digitale Gebäudemodelle unterstützen die Koordination von Stromversorgung, Kühlung und Gebäudeautomation sowie der Schnittstellen zwischen den Gewerken.

Wir planen Netzwerke, Server- und Speicherinfrastruktur sowie IT-Sicherheitskonzepte passend zu Ihren Anwendungen. Verfügbarkeit, Erweiterbarkeit und die Einbindung bestehender Systeme werden gemeinsam mit den Anforderungen des laufenden Betriebs berücksichtigt.

Wir stimmen Elektrotechnik, Kühlung, Sicherheit, Brandschutz und Gebäudeautomation mit Ihren Geschäftsprozessen ab. Dazu gehören die heutige IT-Last, geplante GPU-Anwendungen, Wartungsfenster und die Frage, welche Dienste bei einem Ausfall weiterlaufen müssen. Die Lastentwicklung wird als nachvollziehbare Annahme dokumentiert.
Aus dieser Analyse entstehen ein Anforderungsprofil und ein Konzept für Ausbau, Redundanz und Betrieb. Geologische und standortbezogene Risiken, Platzreserven, Netzanschluss und Wärmeabnehmer werden früh einbezogen. So lassen sich technische Varianten vergleichen, bevor Detailplanung und Beschaffung beginnen.
Die Fachplanung orientiert sich am vereinbarten Leistungsbild. Bei der technischen Ausrüstung unterscheiden wir Grundleistungen und zusätzliche Leistungen, etwa detaillierte Bestandsaufnahmen, Simulationen oder Lebenszykluskostenanalysen. Maßgeblich sind das konkrete Projekt und die vertragliche Beauftragung; eine Machbarkeitsstudie ersetzt keine vollständige Ausführungsplanung.
Accredited Tier Designer
Zugelassener Auditor
Sustainable Data Center
TÜV Rheinland Berlin Brandenburg Pfalz e.V.
Verband Beratender Ingenieure e. V.
Planung, Beratung, Bau, Betrieb und Zertifizierung seit 2000. Referenzen auf Anfrage.
High Knowledge ist Mitglied in der Standesorganisation „Verband Beratender Ingenieure“ (VBI). Somit unterliegen wir der Verpflichtung, nur Aufträge anzunehmen, für deren Bearbeitung die notwendige Erfahrung, technische Ausrüstung und qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Das High Knowledge-Team erarbeitet Lösungen, die dem gesicherten Stand wissenschaftlicher Erkenntnis und den Anforderungen einer wirtschaftlichen Ausführung und Nutzung gerecht werden. Durch diese Selbstverpflichtung können sich Kunden von High Knowledge jederzeit auf eine neutrale und fachlich qualifizierte Beratung und Planung verlassen.
Neben dem Engagement in zahlreichen Arbeitskreisen in unserer Standesorganisation VBI, engagiert sich das High Knowledge-Team in einer Vielzahl weiterer Organisationen und Institutionen. Wir bringen praktische Planungserfahrung, fachlichen Austausch und die Mitarbeit an Normen und Standards in unsere Projekte ein. Unsere Mitarbeit im Deutschen Institut für Normung (DIN) und in der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) verbindet praktische Projekterfahrung mit dem fachlichen Austausch zu Normen und Standards.
Als Mitautoren zahlreicher Normen, wie der Rechenzentrumsnorm DIN EN 50600 oder des Referenzmodelles für eine vertrauenswürdige KI (VDE AR 2842-61), sowie Elektrotechnische Aspekte im BIM (STD 1000.9.1), bringen wir uns nicht nur aktiv in die Weiterentwicklung des Standes der Technik in den jeweiligen Fachgebieten ein, sondern erweitern auch stetig unser Know-How.
Diese Erfahrung fließt in jedes unserer Projekte mit ein, um aktuelle und auch zukünftige Entwicklungen und Standards bereits heute zu berücksichtigen. Hierbei fokussieren wir uns auf die Planung und Errichtung zukunftsfähiger IT-Infrastruktur und Rechenzentren.






Kosten- und Risikoanalysen, Machbarkeitsstudien und erste Projektziele.
Anforderungen an IT-Last, Verfügbarkeit, Standort und Ausbau werden gemeinsam geklärt. Sie erhalten dokumentierte Planungsgrundlagen, offene Fragen und eine Abgrenzung der benötigten Fachleistungen.
Wir vergleichen Versorgung, Kühlung und Redundanz als zusammenhängende Varianten. Funktionsschemata, Flächenbedarf, Kostenschätzung und ein erster Terminrahmen machen die Entscheidung für ein Konzept nachvollziehbar.
Die gewählte Lösung wird berechnet und mit Architektur und Fachgewerken abgestimmt. Anlagenkonzept, maßgebende Dimensionen, Kostenberechnung und technische Schnittstellen bilden die Grundlage für die nächsten Freigaben.
Wir erarbeiten die Unterlagen der technischen Ausrüstung für erforderliche Genehmigungen und stimmen sie mit den übrigen Planungsbeteiligten ab. Rückfragen und Anpassungen werden in den Planungsstand übernommen.
Systeme und Leitungsführungen werden bis zur ausführungsreifen Lösung detailliert. Abgestimmte Pläne und technische Festlegungen ermöglichen die Umsetzung; Montage- und Werkstattplanung der ausführenden Unternehmen wird davon unterschieden.
Mengen und Leistungsbeschreibungen werden zu prüfbaren Vergabeunterlagen zusammengeführt. Schnittstellen, Qualitätsanforderungen und Wartungsleistungen werden beschrieben, damit Angebote auf einer vergleichbaren Grundlage eingeholt werden können.
Wir prüfen und vergleichen Angebote fachlich, klären Unterschiede und dokumentieren die Bewertung. Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage für die Vergabeentscheidung und die Abstimmung des Leistungsumfangs.
Wir begleiten die vertragsgemäße technische Ausführung, koordinieren Prüfungen und wirken bei Abnahmen mit. Kosten, Termine, Mängel und Dokumentation werden im vereinbarten Umfang verfolgt.
Nach der Übergabe beurteilen wir innerhalb der vereinbarten Leistungen festgestellte Mängel und unterstützen die weitere Objektbetreuung. Zusätzliche Betriebsbegleitung und Wartung werden gesondert abgestimmt.
Jedes Projekt beginnt mit der Formulierung klarer Ziele und Anforderungen für Ihr Rechenzentrumsprojekt. Ein wesentlicher Bestandteil hierbei ist die eigentliche Rechenzentrumsstrategie. Fragen wie Georedundanz, Standort, Verfügbarkeitsanforderungen oder erforderlicher IT-Fläche werden bearbeitet und in Form einer Strategie festgehalten. Die Strategie dient als „Richtlinie“ für alle weiteren Planungs- und Umsetzungsschritte.
Im Rahmen einer Risikoanalyse werden die spezifischen Risiken eines Rechenzentrums ermittelt und bewertet. Physische Risiken wie das Risiko von Überschwemmungen oder Erdbeben spielen ebenso eine Rolle wie das Risiko von Cyberangriffen und Vandalismus. Die Risikoanalyse legt die Grundlage und setzt den Rahmen für die Verfügbarkeitsanalyse.
Die Verfügbarkeit kann auf verschiedene Arten beschrieben werden. Es existiert eine große Anzahl von Klassifizierungen für Rechenzentren auf dem Markt, welche Informationen über die Verfügbarkeit eines Rechenzentrums liefern sollen. Die EN 50600 oder die Tier-Klassifikationen des Uptime Institutes legen Rahmenbedingungen fest, welche Verfügbarkeit für ein Rechenzentrum angesetzt werden kann. Die weiteren Planungs- und Konfigurationsschritte basieren auf dieser Verfügbarkeitsbewertung.
IT-Systeme geben den größten Teil ihrer aufgenommenen elektrischen Energie als Wärme ab. Das Kühlkonzept muss diese Last unter den vorgesehenen Betriebsbedingungen zuverlässig abführen und den zusätzlichen Energiebedarf der Infrastruktur berücksichtigen.
Wir vergleichen Kühltechnologien anhand von IT-Last, Standort, Temperaturen, Wasserbedarf, Wartung und Erweiterbarkeit. Unsere patentierten Lösungen für Kühlung und Abwärmenutzung werden passend zum Projekt eingeordnet. Konkrete Effizienz- und Umweltangaben benötigen definierte Messgrenzen, belastbare Daten und einen projektspezifischen Nachweis.
Die Energieversorgung ist ein wesentlicher Bestandteil der Rechenzentrumsplanung. Neben Fragen zur Verfügbarkeit bei Wartungs- oder Ausfallsicherheit werden Aspekte der Netzrückwirkungen, des elektromagnetischen Verträglichkeitskonzepts oder der Nutzung erneuerbarer Energien berücksichtigt und in die Planung integriert. Die Auslegung von Notstromgeneratoren, unterbrechungsfreien Stromversorgungssystemen, Bypass-Schaltungen oder Transformatoren spielt eine zentrale Rolle bei der Planung der Energieversorgung.
Grundlage des Sicherheitskonzepts ist die Risikoanalyse. Auf dieser Basis wird ein individuelles Sicherheitskonzept für das Rechenzentrum erstellt. Inhalt dieses Konzepts ist beispielsweise das Schutzzonenmodell für Einbruchalarm- und Zugangskontrollsysteme, Videoüberwachung, Einsatz von Löschsystemen oder Brandmeldesystemen. Das Konzept wird in enger Zusammenarbeit mit dem Betriebspersonal des Rechenzentrums und dessen Nutzern, wie IT-Administratoren, koordiniert. Sicherheitskonzepte müssen die Sicherheitsaspekte berücksichtigen, ohne die betrieblichen Prozesse zu deutlich zu beeinflussen. Die Beherrschung dieses Balanceaktes ist ein Kennzeichen eines guten Sicherheitskonzepts.
Die passende Projektgröße folgt aus dem Bedarf. Für lokale KI oder einen einzelnen Unternehmensstandort kann eine kompakte, geschützte Infrastruktur ausreichen. Kommunale Einrichtungen und Unternehmen benötigen häufig mehrere Ausbauabschnitte. Colocation-Projekte stellen zusätzliche Anforderungen an getrennte Kundenbereiche, Erschließung und Betriebsorganisation.
Unsere veröffentlichten Projektbeispiele zeigen diese Bandbreite: ein modulares Rechenzentrum für eine Bundesbehörde mit 320 kW Anschlussleistung, kommunale Infrastruktur mit 510 kW und ein Colocation-Projekt mit 20 MW. Dies sind Angaben zu einzelnen Referenzprojekten, keine pauschalen Auslegungswerte. Anschlussleistung, tatsächliche IT-Last und spätere Auslastung müssen getrennt betrachtet werden. Projektbeispiele ansehen.
Für das Erstgespräch helfen vorhandene Bestandspläne, Racklisten, Lastmessungen, Angaben zur Stromversorgung sowie Anforderungen an Wachstum und Verfügbarkeit. Wir klären gemeinsam, welche Daten belastbar sind und welche Messungen oder Untersuchungen fehlen. Daraus entstehen Arbeitspakete, Verantwortlichkeiten und ein abgestimmter Ablauf.
Stehen Standort oder Bauweise noch nicht fest, schafft eine Machbarkeitsstudie zunächst die Entscheidungsgrundlage. Erst nach Bewertung der Varianten wird die gewählte Lösung vertieft. Ein festgelegter Planungsstand erleichtert Freigaben und macht spätere Änderungen an Kosten und Terminen sichtbar.
Harry Knopf arbeitet im DKE/GK 719 „Rechenzentren“ an der Normung nach DIN EN 50600 mit. Im Team ist die Qualifikation Accredited Tier Designer (ATD) des Uptime Institute vorhanden. Diese fachliche Erfahrung unterstützt die Planung; eine Tier-Zertifizierung eines Projekts wird vom Uptime Institute selbst entschieden. Mehr zu unserer Expertise.
„Die konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit während und nach der Projektabwicklung hat uns überzeugt und eine Vertrauensbasis geschaffen“
Aus einer bereits veröffentlichten Kundenstimme zur städtischen IT-Infrastruktur. Kundenstimmen auf unserer Startseite.
Fachliche Grundlage der dargestellten Phasen: HOAI, Anlage 15 – Technische Ausrüstung. Den passenden Leistungsumfang für Ihr Vorhaben klären wir in Ihrer Projektanfrage.
Kennzahlen helfen, Planungsziele später im Betrieb zu überprüfen. Der Power Usage Effectiveness (PUE) setzt den gesamten Energiebedarf eines Rechenzentrums ins Verhältnis zur Energie der IT. Er beschreibt die Effizienz der Infrastruktur, nicht die Rechenleistung oder den Nutzen der IT. Für Vergleiche müssen Messgrenze, Zeitraum, Auslastung und Betriebsbedingungen übereinstimmen.
Wir legen Messpunkte, Datenquellen und Zielwerte im Projekt fest. Wasserbedarf, Abwärmenutzung und Emissionsbilanz benötigen eigene Kennzahlen. Ein einzelner PUE-Wert reicht deshalb nicht als Nachweis umfassender Nachhaltigkeit. Das RZ-KPI-Lab zeigt Berechnungen und ihre Grenzen.
PUE, Wasser, Abwärme und Verfügbarkeit einordnen. Im Kostenvergleich prüfen Sie Investitionen und Betriebskosten über denselben Zeitraum – mit Ihren eigenen Annahmen.
Vergleichen Sie zwei PUE-Szenarien bei gleicher mittlerer IT-Last. Nehmen Sie die Ergebnisse mit in die Abstimmung von Versorgung und Kühlung.
Bei Erweiterung oder Modernisierung schafft ein DC Check die Ausgangsbasis. Wir ordnen Zustand, Risiken und Handlungsbedarf ein, bevor einzelne Maßnahmen geplant werden.
Ihr Weg zur passenden Leistung