Videoschleuse
Innovativ, sicher, zuverlässig: Unsere 3D-Kamera Sicherheitsschleuse
Eine Videoschleuse ist ein automatisiertes Kontrollsystem, das per Video und Sensorik den Zugang von Personen oder die Einfahrt von Fahrzeugen (wie LKWs an Terminals) absichert und überwacht.
Die Videoschleuse von High Knowledge ist für den kontrollierten Personenzutritt zu Rechenzentren und anderen sensiblen Bereichen ausgelegt. Sie verbindet 3D-Kamerasensorik mit einer abgestimmten Türsteuerung.
Bei High Knowledge verstehen wir die wachsenden Sicherheitsanforderungen in einer sich schnell ändernden Welt. Deshalb sind wir stolz darauf, Ihnen unsere neueste Errungenschaft vorzustellen: die innovative Sicherheitsschleuse mit einem hochmodernen 3D-Kamerasystem, konzipiert für maximale Sicherheit von Personen und Material.

Mehrstufige Zutrittskontrolle
Die Videoschleuse von High Knowledge verbindet mehrere Schritte der Zutrittskontrolle. Welche Funktionen eingesetzt werden, richtet sich nach dem Schutzbedarf und dem vereinbarten Sicherheitskonzept:
Dual-Türen-System:
Die Schleuse umfasst zwei bauseitige Türen – die Außentür und die Innentür. Beide sind so konstruiert, um sich nach außen zu öffnen und so den Schleusenraum zu optimieren.
Innovative Raumnutzung:
Im rechteckigen Schleusenraum mit einer Fläche von etwa 4,5 qm implementiert unser System eine Leerraumüberwachung mittels Laserscanner sowie ein Personenvereinzelungssystem, ausgerüstet mit hochentwickelten 3D-Sensoren.
Maximale Sicherheit durch Automatisierung:
Optional bieten wir eine Automatisierung der Türen mit Drehtürantrieben an. Das sorgt für eine reibungslose und sichere Zugangskontrolle. In ihrer Grundstellung sind beide Türen fest verriegelt. So wird die Sicherheit zusätzlich erhöht.
Technologische Überlegenheit
Unsere Sicherheitsschleuse nutzt Time-of-Flight-Technologie (ToF). Dabei werden Entfernungsinformationen aus ausgesendetem und reflektiertem Licht ermittelt. Die daraus gewonnenen Tiefendaten unterstützen die räumliche Erfassung im Schleusenbereich.
High Knowledge stellt die Videoschleuse selbst her. Sensorik, Türsteuerung und Betriebsabläufe stimmen wir auf den vorgesehenen Einsatz ab. Die folgenden Angaben beschreiben die bisher vorgesehene Ausführung; Abmessungen und Ausstattung werden projektbezogen festgelegt.
Abmessungen und Anschluss
- Höhe
- ca. 2.500 mm
- Breite
- ca. 1.400 mm
- Länge
- ca. 2.685 mm
- Stromanschluss
- 230 V / 50 Hz
Die Abmessungen lassen sich an das Vorhaben anpassen. Platzbedarf, Türschwenkbereiche und Einbausituation klären wir vor der Ausführung.
Flexible und sichere Steuerung
Die frei programmierbare Steuerung verknüpft Sensorik und Türabläufe. In der Grundstellung sind beide Türen verriegelt. Die konkrete Freigabelogik wird mit dem Sicherheits- und Betriebskonzept abgestimmt.
Für die Planung klären wir insbesondere Zutrittsberechtigungen, Schnittstellen zur vorhandenen Zutrittskontrolle, Verhalten bei Störungen sowie Anforderungen an Fluchtwege und Türsicherheit. Die jeweils anwendbaren Anforderungen werden für die konkrete Ausführung geprüft.
Benutzerfreundlich und Intuitiv
3D-Sensoren unterstützen die Personenvereinzelung; ein Laserscanner dient der Leerraumüberwachung. Optional lassen sich die Türen mit Drehtürantrieben automatisieren.
Erkennungsaufgabe, zulässige Gegenstände und Betriebsabläufe werden projektbezogen festgelegt. Funktionsprüfungen und die Einweisung des Betriebspersonals gehören in ein abgestimmtes Inbetriebnahmekonzept.
Videoschleuse: Sensorik und Betriebsabläufe im Zusammenspiel
3D-Erfassung mit Time of Flight
Time-of-Flight-Sensorik ermittelt Entfernungen anhand der Laufzeit beziehungsweise Phasenverschiebung ausgesendeten Lichts. Tiefeninformationen ergänzen die zweidimensionale Darstellung. Erfassungsbereich und Einbausituation müssen auf den überwachten Durchgang abgestimmt sein.
Berechtigung und Vereinzelung
Die Zutrittskontrolle prüft die Berechtigung, die Schleusenlogik überwacht den Ablauf. Türzustände, Freigaben und die Erkennung im Schleusenraum müssen gemeinsam ausgewertet werden. Der Umgang mit Begleitpersonen oder Materialtransport wird vorab festgelegt.
Störungen und sichere Abläufe
Kommunikationsausfall, blockierte Türen und unterbrochene Versorgung benötigen definierte Reaktionen. Fluchtweg- und Brandschutzanforderungen werden mit der Verriegelungslogik abgestimmt. Bedienpersonal braucht klare Meldungen und einen festgelegten Weg zur Störungsbehebung.
Projektbezogene Funktionsprüfung
Bei der Inbetriebnahme werden vereinbarte Zutritts-, Störungs- und Manipulationsszenarien geprüft. Erkennungsleistung und Schnittstellen werden für die konkrete Ausführung festgelegt und dokumentiert. Die Sensorik allein begründet keine pauschale Sicherheits- oder Erkennungsgarantie.
Sicheren Zutritt gemeinsam planen
Sie möchten sensible Bereiche zuverlässig absichern? Wir besprechen mit Ihnen, wie unsere 3D-Kamera-Sicherheitsschleuse in Ihre Gebäude, Zutrittskontrolle und Betriebsabläufe passt. Gemeinsam klären wir den Schutzbedarf, die technischen Anforderungen und die passende Ausführung – vom ersten Konzept bis zur Integration.