Data Center Infrastructure Management und Monitoring (DCIM)

Data Center Infrastructure Management & Monitoring (DCIM) ist ein System zur Verwaltung, Überwachung und Planung der Rechenzentrumsinfrastruktur und der installierten IT-Systeme. Es beinhaltet Konzepte und Tools zur Steuerung, Überwachung und Optimierung von Energieversorgung, Klimatisierung, Verkabelungsinfrastruktur und Flächennutzung. DCIM hat das Ziel, Rechenzentren nachhaltiger, zuverlässiger und effizienter zu betreiben.

Konzeptvisualisierung: Monitoring-Arbeitsplatz mit abstrakten Systemdiagrammen.
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Sicher und hochverfügbar

Unser Monitoringsystem kann bis zu 1000 verschiedene Elemente und Signale aufnehmen und auswerten. Wir benachrichtigen Sie im Alarm- oder Fehlerfall, verfügen über Timer, logische Verknüpfungen, Sensoren und potentialfreie Kontakte. All diese Funktionen tragen dazu bei, dass Ihr Rechenzentrum sicher und hochverfügbar ist. Über unsere integrierte Webschnittstelle können Sie virtuelle Sensoren, Logikschemata sowie eine Vielzahl von Feldbusanbindungen nutzen. Ohne Monitoring ist ein Rechenzentrum im Blindflug – mit unserem System können Sie Ihren Bedarf jederzeit skalieren und anpassen.

Mit unserem integrierten Webschnittstellensystem können Sie Ihre Daten von jedem Ort der Welt aus verwalten. Sie können sich jederzeit einloggen und Ihre Sensoren, Logikschemata und Feldbusanbindungen überwachen. Auch die Ergebnisse unserer Auswertungen werden Ihnen in Echtzeit angezeigt. Dank dieser Transparenz können Sie schnell reagieren und Fehler beheben, bevor sie zu einem größeren Problem werden. Mit unserem System können Sie Ihren Betrieb so organisieren, wie es für Sie am besten funktioniert. Wir bieten Ihnen die Flexibilität, die Sie brauchen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

DCM und DCIM: Technik für einen transparenten RZ-Betrieb

Bestand und Abhängigkeiten

Data Center Infrastructure Management (DCIM) erfasst technische Infrastruktur, Kapazitäten und Zustände. Ein umfassendes Data Center Management (DCM) verbindet diese Informationen mit Betriebsprozessen. Dafür müssen Racks, Geräte, Versorgungswege und Verantwortlichkeiten eindeutig zugeordnet sein.

Messwerte statt isolierter Anzeigen

Strom, Temperatur, Feuchte und Anlagenzustände werden mit Zeitstempel und passender Messauflösung erfasst. Messgrenzen und Zählerhierarchie bestimmen, ob Kennzahlen vergleichbar sind. Für Energiekennzahlen müssen IT-Verbrauch und Gesamtverbrauch konsistent abgegrenzt werden.

Kapazität und Veränderungen

Fläche, Höheneinheiten, elektrische Anschlussleistung und Kühlreserve werden gemeinsam betrachtet. Ein freier Rackplatz bedeutet noch keine nutzbare IT-Kapazität. Änderungen an Belegung und Versorgung sollten nachvollziehbar freigegeben und dokumentiert werden.

Schnittstellen und Betriebssicherheit

Bestehende Gebäudeautomation, PDUs und IT-Systeme brauchen abgestimmte Schnittstellen. Rollen, Netzwerksegmentierung, Zeitsynchronisation und Sicherung der Konfiguration gehören zum Betriebskonzept. Alarmierung benötigt klare Prioritäten, Zuständigkeiten und einen getesteten Eskalationsweg.

Vorsprung durch Wissen

Mit High Knowledge als professionellem Systemlieferanten mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Konzeptionierung, Installation und Wartung finden Sie die für Ihre speziellen Bedürfnisse optimale Lösung.  Kontaktieren Sie uns gerne für ein Beratungsgespräch.

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